Ihr Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Wie funktioniert GPS?

TomTom Education

Die Wissenschaft hinter GPS

Atmosphäreninduzierte Fehler und Multipath-Fehler

Atmosphäreninduzierte Fehler
In der Wirklichkeit passieren die GPS-Signale erst geladene Partikel in der Ionosphäre und anschließend Wasserdampf in der Troposphäre, wodurch sich ihre Geschwindigkeit verringert. Zusammen mit ihrem Signal senden die Satelliten also auch Informationen über die aktuelle ›Dicke‹ der Ionosphäre an den Empfänger. Daraus kann das Navigationsgerät den Signalfehler berechnen.

I = Störungen durch Partikel in der Ionosphäre

II = Störungen durch Wasserdampf in der Troposphäre

III = Störungen durch Reflexion der Signale durch Bauten und Geländeerhebungen

Ergebnis = potenzielle Fehler im Satellitensignal



Multipath-Fehler
Fehler können auch am Ende des Signalwegs vom Satelliten zum Navigationsgerät auftreten: Das GPS-Signal kann von lokalen Hindernissen (zum Beispiel Bergen) reflektiert werden, bevor es Ihren Empfänger erreicht. Das Signal ist dadurch länger unterwegs als auf dem direkten Weg, und der Empfänger nimmt daher an, dass der Satellit weiter entfernt ist als in der Wirklichkeit. Es kann auch passieren, dass ein Signal von lokalen Hindernissen reflektiert wird, während ein anderes Signal Ihr Navigationsgerät auf direktem Weg erreicht, so dass Ihr Gerät nicht mit den Signalen synchron ist. Dieses Problem ist unter dem Namen ›Multipath-Fehler‹ bekannt.

Glücklicherweise können gute Navigationsgeräte diese Fehler größtenteils ausgleichen, so dass sie sich nicht als Hindernis auf die zivile Navigation auswirken.

<<


Bitte installieren Sie den Flash Player, um TomTom.com zu nutzen.

In Ihrem Browser muss Flash installiert sein.

Adobe Flash Player herunterladen und installieren