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Wie funktioniert GPS?

TomTom Education

Navigation

Die Anfangszeit der Navigation

Unsere Vorfahren unternahmen größte Anstrengungen, um sich nicht zu verfahren, von der Errichtung von Bauwerken zur Orientierung bis hin zu großen Feuern auf Berggipfeln.

Die Grundprinzipien der Navigation haben sich seitdem kaum geändert.

Vor der Entdeckung einer zuverlässigen Methode zur Bestimmung der geografischen Länge war es nicht möglich, die genaue Position in Ost-West-Richtung zu bestimmen. Sobald kein Land mehr in Sicht war, waren Seefahrer daher bis ins späte 18. Jahrhundert darauf angewiesen, ihre Längenposition anhand der zurückgelegten Strecke zu schätzen. Die zu diesem Zweck verwendete Methode heißt Koppeln.

Anhand der Formel Geschwindigkeit x Zeit = Entfernung konnte die zurückgelegte Strecke errechnet werden, indem die Fahrzeit mit der Geschwindigkeit des Schiffes multipliziert wurde.
Wie Sie im GPS-Abschnitt nachlesen können, liegt der GPS-Navigation exakt dieselbe mathematische Formel zugrunde. Der einzige Unterschied liegt in der Genauigkeit der Berechnung. Dieser Unterschied hat es allerdings in sich, denn während GPS die Zeit mit Atomuhren misst, mussten sich frühe Seefahrer auf Sanduhren verlassen; und während bei der GPS-Navigation Entfernungen über Trilateration und Funksignale errechnet werden, mussten Seefahrer ihre Berechnungen auf die Beobachtung von vorbeitreibendem Seetang stützen!

Wir können die Leistung der Pioniere der Navigation nur gebührend würdigen, wenn uns bewusst wird, wie schwierig es gewesen sein muss, ohne den heutigen Fortschritt von Wissenschaft und Technik eine detaillierte Karte zu erstellen.

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